Sexualberatung

Atemarbeit

Energiearbeit

Energiearbeit durch Bioenergetik

 

In den Sitzungen kommen Elemente aus dem Yoga und der Bioenergetik zum Einsatz, die dazu beitragen können, den Körper zu energetisieren, durchlässiger und lebendiger zu machen, um den freien Fluß der sexuellen Energie zu erlauben. Diese Bausteine können in die Sexualberatung integriert werden und werden speziell auf Ihr Anliegen zugeschnitten.

Alle Persönlichkeitsfunktionen können durch eine Änderung der energetischen Prozesse des Körpers beeinflußt werden. Wird die Energie eines Menschen gesteigert, so wirkt sich das auf seine Persönlichkeit aus: seine Spontaneität, seine Lebensfreude und seine Fähigkeit, Gefühle zu empfinden wird gesteigert. Ein reduzierter Energiepegel verlangsamt die Funktionen. Wir leiden unter mangelnder Energie, wenn der Stoffwechsel aufgrund unzureichend tiefer Atmung reduziert ist. Dies wiederum ist die Folge chronischer Muskelverspannungen, die die Atemfunktion behindern. Solche Verspannungen können im ganzen Körper auftreten und sind das Resultat emotionaler Spannungen, deren Ursache bis in die Kindheit zurückreichen kann und die uns im Erwachsenenleben immer noch behindern. Sie hemmen den freien Fluß der Lebensenergie und somit auch der sexuellen Energie. Die meisten Menschen gehen tatsächlich mit einem begrenzten Energie- und Gefühlshaushalt durchs Leben.

Mit Hilfe von bioenergetischen Übungen werden die chronischen Spannungen des Körpers gelockert und die verdrängten Impulse, die zu diesen geführt haben, ins Bewußtsein geholt. Wir werden uns unserer Spannungen bewußt und verstehen, wie diese entstanden sind. Durch den Ausdruck der Gefühle, durch Atem und durch Bewegung wird der Energiepegel der Persönlichkeit gesteigert. So kann der Fluß der Lebensenergie den ganzen Menschen von Kopf bis Fuß intergieren.

Bioenergetik ist eine Methode, die dem Menschen hilft, wieder zu seinem Körper zurückzufinden und das Leben des Körpers möglichst weitgehen auszukosten. Diese Betonung des Körpers erstreckt sich einmal auf die Sexualität, die eine seiner grundlegenden Funktionen darstellt, und auf die grundlegenden Funktionen der Atmung, der Bewegung, des Gefühls und des Selbstausdrucks.