| Yab-Yum |
(tibetisch) Wörtlich: Mutter-Vater. Einheit der Kräfte
des Himmels und der Erde. Höchste tantrische Vereinigungsstellung. |
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| Yang |
(chinesisch) Kraft des Himmels und männliches Prinzip. |
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| Yantra |
(sanskrit) Magische Zeichnung als Symbol für Meditation. |
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| Yin |
(chinesisch) Kraft der Erde und weibliches Prinzip. |
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| Yoga |
(sanskrit) Joch. In der ursprünglichen Yogalehre ist Yoga ein
Weg der Selbstvervollkommnung, zu dem unter anderem gehört, die
Begierden zu zügeln und Methoden der Reinigung auszuüben.
Yogaübungen verfolgen heute zumeist einen Ansatz, der den Geist
zur Ruhe bringen soll. Es werden Asanas, Phasen der Tiefenentspannung,
Atemübungen sowie Meditationsübungen kombiniert. Die Ausübung
der Asanas soll das Zusammenspiel von Körper, Geist, Seele und
Atem verbessern. Angestrebt wird eine verbesserte Vitalität und
gleichzeitig eine Haltung der inneren Gelassenheit. |
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| Yoni |
(sanskrit) weibliches Geschlechtsorgan. Ursprüngliche Quelle,
Tor in diese Welt. |